UNSERE SÜDAMERIKA TOUR 1987

Unsere Reiseroute

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WASSERFÄLLE VON FOZ DO IGUAÇU

Das umgangssprachlich Garganta del Diablo (spanisch) beziehungsweise Garganta do Diabo (portugiesisch) oder „Teufelsschlund“ genannte Wasserfallsystem ist eine U-förmige, 150 Meter breite und 700 Meter lange Schlucht. Da die meisten Fälle in Argentinien liegen, ist der größere Panoramablick von der brasilianischen Seite aus möglich. Die Fälle sind durch mehrere größere und kleinere Inseln voneinander getrennt. Die Fälle liegen sowohl im argentinischen Nationalpark Iguazú als auch im brasilianischen Nationalpark Iguaçu. Diese wurden 1984 (Argentinien) und 1986 (Brasilien) zum UNESCO-Welterbe ernannt.

WASSERFÄLLE VON FOZ DO IGUAÇU
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WASSERFÄLLE VON FOZ DO IGUAÇU

Die Iguazú-Wasserfälle bestehen aus 20 größeren sowie 255 kleineren Wasserfällen auf einer Ausdehnung von 2,7 Kilometern. Einige sind bis zu 82 Meter, der Großteil ist 64 Meter hoch. Die Wassermenge an den Fällen schwankt von 1500 m³/s bis über 7000 m³/s. 

Kirche in der historischen Altstadt. Centro Histórico de Curitiba
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CURITIBA

 

ist eine Großstadt in Brasilien und Hauptstadt des Bundesstaates Paraná. Curitiba ist mit ca. 1,8 Millionen Einwohnern die achtgrößte Stadt in Brasilien.

 

Rosario Kirche (Igreja do Rosário)

in der historischen Altstadt von Curitiba.

RIO DE JANEIRO MIT ZUCKERHUT
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RIO DE JANEIRO MIT ZUCKERHUT

 

Der Zuckerhut, portugiesisch Pão de Açúcar („Zuckerbrot“), ist ein 396 Meter hoher, steilwandiger, durch schalenartige Abschuppung des groben Gneises im feuchtheißen Klima entstandener Glockenberg auf der Halbinsel Urca am westlichen Eingang zur Guanabara Bucht.

Der Corcovado

 

(deutsch der „Bucklige“) ist ein 710 m hoher Berg im Stadtgebiet von Rio de Janeiro, Brasilien. Auf ihm steht die monumentale Christusstatue Cristo Redentor, die neben dem Zuckerhut als Wahrzeichen der Stadt gilt. Die im Jahr 1931 eingeweihte Statue ist 30 m hoch, inklusive Sockel beträgt die Höhe insgesamt 38 m. Die Statue wurde vom Bildhauer Paul Landowski gestaltet. Der Corcovado liegt im Nationalpark Tijuca und ermöglicht den Blick über Rio de Janeiro und die Guanabara-Bucht.

 Copacabana, Rio de Janeiro, Familie Kaemmer,
Gisela und Karl an der Strandpromenade Copacabana in Rio de Janeiro

Copacabana ist einer der bekanntesten Stadtteile Rio de Janeiros in der Zona Sul, der direkt zwischen dem Atlantik und den mit Favelas bevölkerten Granitfelsen liegt und über einen vier Kilometer langen Sandstrand verfügt.

Blick auf Flughafen Rio de Janeiro-Santos Dumont
Blick auf Flughafen Rio de Janeiro-Santos Dumont
OURO PREDO, Brasilien, UNESCO-Weltkulturerbe,
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OURO PREDO

ist eine Stadt im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais. Wegen ihrer barocken Altstadt ist sie in der Welt einzigartig und einer der wichtigsten Touristenmagnete Brasiliens. Seit 1980 ist die Altstadt UNESCO-Weltkulturerbe.

 

Der Name Ouro Preto bedeutet auf Deutsch schwarzes Gold. Die Stadt bekam diesen Namen wegen ihrer riesigen Goldvorkommen, die durch Eisenoxid-Verunreinigung leicht schwarz gefärbt waren.

Blumenau und Pommerode  (Santa Catarina)

Die Stadt Blumenau, die 1850 von deutschen Einwanderern unter Leitung des Apothekers Hermann Blumenau gegründet wurde, ist neben Pomerode, Joinville und Brusque eines der Zentren der deutschen Kolonisation in Santa Catarina. Die bei vielen Besuchern beliebten Fachwerkhäuser stammen allerdings meist aus neuester Zeit. Heute ist sie eine Großstadt mit weit über 300000 Einwohnern.

Pomerode Autonummernschild, Brasilien

Pomerode ist eine Kleinstadt mit etwa 27.772 Einwohnern im brasilianischen Bundesstaat Santa Catarina. Die Stadt liegt am Rio Testo, rund 25 Kilometer nördlich von Blumenau, zu der sie bis zum 21. Januar 1959 verwaltungstechnisch gehörte. Um das Jahr 1861 von pommerschen Siedlern gegründet, hat Pomerode heute mit etwa 92 Prozent der Stadtbevölkerung den größten Anteil deutschstämmiger Einwohner in Brasilien.

MONDEVIDEO, Uruguays.
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 MONDEVIDEO

ist die Hauptstadt und Primatstadt Uruguays. Die am Mündungstrichter des Río de la Plata liegende Metropole hat rund 1,3 Mio. Einwohner und ist das wirtschaftliche, administrative und kulturelle Zentrum des Landes.

 

Montevideo zählt zu den zehn sichersten Städten Lateinamerikas und ist zudem nach einer Studie die südamerikanische Stadt mit der höchsten Lebensqualität. Die Economist Intelligence Unit führt Montevideo in Bezug auf die Lebensqualität in ihrer Studie aus dem Jahr 2012 hinter Buenos Aires und Santiago de Chile an dritter Stelle der lateinamerikanischen Städte und auf Position 65 weltweit.

Fischkutter im Hafen von Montevideo
Fischkutter im Hafen von Montevideo

Textnachweise:

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